In Monteverdis L’incoronazione di Poppea, der letzten Produktion der Opernsaison an der Opéra de Lyon, gab Hugo Santos sein Debüt als Seneca und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Presseauszüge:
„Hugo Santos’ Seneca wird hochgelobt.“ (Classica, Vincent Borel, 23. Juni 2026)
„Hugo Santos verkörpert einen überzeugenden Seneca, dessen stimmliche Stabilität seine moralische Autorität unterstreicht.“ (Olyrix, Tony Garnier-David, 16. Juni 2026)
„Der Seneca des Bassisten Hugo Santos ist ein Erfolg: Die Figur, die in anderen Inszenierungen oft negativ, mitunter bewusst blass dargestellt wird, gewinnt hier durch sein dramatisches Spiel und seine fast beständige Bühnenpräsenz, vor allem aber durch die Breite, Fülle und Tiefe seiner Stimme, an überragender Persönlichkeit und Dimension.“ (Forumopera, Fabrice Malkani, 17. Juni 2026)
„Hugo Santos gelingt es, seine kantige Stimme zu bändigen und die samtige Qualität seines Timbres zum Vorschein zu bringen. Am Ende seiner Darbietung verwöhnt er uns sogar mit einem tiefen (unnotierten) D – eine Note, die wir seit Nikolai Ghiaurov nicht mehr so klar und präzise live gehört haben. Chapeau!“ (Résonances lyriques, Patrick Favre-Tissot-Bonvoisin, 23. Juni 2026)
„Der Bass Hugo Santos bietet einen eleganten und eindrucksvollen Seneca, sowohl darstellerisch als auch gesanglich.“ (Classykeo, Joël Heuillon, 16. Juni 2026)
„Wir haben es oft bedauert, Hugo Santos nicht öfter zu hören, da er häufig auf kleinere Rollen beschränkt war. Umso mehr freuen wir uns, ihn diesmal als Seneca zu erleben und seine gewaltige Stimmprojektion, deren kraftvolle Resonanz seinen gesamten Gaumen erfüllt, umso besser würdigen zu können. Die Projektion ist wunderschön, und das Ganze verleiht ihm eine natürliche Autorität.“ (Opera Online, E.M., 19. Juni 2026)
„Der tiefe, etwas hallende Bass Hugo Santos besitzt zweifellos die tiefsten Töne des Seneca.“ (Anaclase, Irma Foletti, 15. Juni 2026) „Wir freuen uns sehr über Hugo Santos' angemessene Stimmfülle während der gesamten Länge der Rolle des Seneca.“ (Resmusica, Jean-Luc Clairet, 23.06.2026)
30.06.26
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