Dirigent/in

Sergio Alapont

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Vom Magazin GBopera zum “besten Dirigenten des Jahres 2016” in Italien ernannt und als Gewinner des City of Granada Dirigenten-Wettbewerbs wurde Sergio Alapont zu einem der führenden Dirigenten seiner Generation.

„Der Dirigent war ein Prophet im eigenen Land“ schrieb das Magazin Opera World über seine Leistung. Tatsächlich ist die Liste jener Orchester eindrucksvoll, die Sergio Alapont bereits geleitet hat, nicht nur in seinem Heimatland, sondern international und weltweit. Um einige zu nennen: Das Orchestra Sinfonica della RAI Torino, das Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, jenes des Teatro San Carlo di Napoli, das Orchestra dei Pomeriggi Musicali di Milano, das London Philharmonic Orchestra, das Orchestre National d’Ile-de-France, das Orchestre Symphonique de Bretagne, die Janácek-Philharmonie Ostrava, das Ulster Orchestra, das Orchester der Scottish Opera u. a. Auch wenn er jetzt in Italien lebt, wurde Sergio Alaport in Spanien geboren; deshalb hier auch einige dort ansässige Orchester, die er gleichfalls schon dirigiert hat: Das Symphonieorchester des spanischen Rundfunks und Fernsehens, das Orquesta Sinfónica de Madrid, das Orquesta Sinfónica de Galicia, das Orquesta de la Comunidad Valenciana (Palau de Les Arts), das Orquesta Filarmónica de Gran Canaria, das Orquesta Sinfónica de Tenerife, das Orquesta Sinfónica de Castilla y León, das Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias und das Orquesta Ciudad de Granada.

Rezente Opernproduktionen unter seiner Leitung betrafen sein USA-Debüt mit La Rondine an der Minnesota Opera, L'heure espagnole und Gianni Schicchi an der Opera Lombardia, Carmen an der Oper von Oviedo, Die lustige Witwe bei der Fondazione Arena di Verona, Le Nozze di Figaro am Teatro Comunale von Treviso und am Teatro Pergolesi von Jesi, Idomeneo an der Opéra du Rhin in Straßburg, La forza del destino und Don Pasquale an der Oper von Las Palmas, Il Barbiere di Siviglia an Den Norske Opera in Oslo, Otello am Teatro Calderon de Valladolid, Roméo et Juliette und Aida in Sassari, Attila am Teatro Massimo Bellini in Catania sowie Il cappello di paglia di Firenze und Don Bucefalo beim Wexford Opera Festival.

Seine Projekte umfassen La Bohème an der Irish National Opera in Dublin, Die lustige Witwe am Teatro Comunale in Sassari, aber auch Symphoniekonzerte mit dem Orchester und Chor des Teatro Massimo Bellini in Catania dem RTÉ Concert Orchestra, dem Symphonieorchester des spanischen Rundfunks und Fernsehens und dem Harmonie Ensemble-Orchestra.

Sergio Alapont hat schon für die Radiosender RAI, RTVE, RTÉ Ireland und Euroradio aufgenommen sowie für die Labels EGT und UNIVERSAL.

Seine Dirigentenausbildung absolvierte Sergio Alapont bei Donato Renzetti (Pescara), Jorma Panula (Royal College of Music of Stockholm), Helmuth Rilling (Bachakademie Stuttgart), Masaaki Suzuki (Bach Collegium of Japan) und Marco Armiliato (New York). Er sammelte in seinen frühen Jahren auch wertvolle Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Semyon Bychkov und Antonio Pappano, deren Assistent er in zahlreichen Opern- und Konzertprojekten war.

September 2021

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