Sänger/in Sopran

Perrine Madoeuf

News

Debüt an der Königlich Dänischen Oper (Kopenhagen)

In der Saison 2021/22 war sie die Comtesse Adèle (Le Comte Ory) an der Oper von Metz, die Juliette (Roméo et Juliette) an der Estnischen Nationaloper in Tallinn sowie an der Opéra Comique in Paris, die Blanche de La Force (Dialogues des Carmélites) an der Lettischen Nationaloper in Riga und die Marguerite (Faust) an der Estnischen Nationaloper. Die gerade beginnende Spielzeit wird für Perrine Madoeuf aber keineswegs weniger intensiv! Eine chronologische Vorausschau: Juliette (Roméo et Juliette) und Contessa (Le nozze di Figaro) an der Estnischen Nationaloper, Micaëla (Carmen) anlässlich ihres Debüts an der Königlich Dänischen Oper in Kopenhagen, Eurydice (Orphée aux Enfers) an der Oper von Nizza, Adina (L’Elisir d’amore) an der Angers Nantes Opera und Donna Anna (Don Giovanni) an der Oper von Tartu (Estland).

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31.08.22

Blanche de la Force in Riga, Marguerite in Tallinn

Nach ihrem gleichermaßen spektakulären wie triumphalen, kurzfristigen Einspringen an der Pariser Opéra Comique als Juliette (Gounods Roméo et Juliette) im Dezember, ist Perrine Madoeuf demnächst wieder mit zwei Partien zu erleben, die ihr ebenso am Herzen liegen: Blanche de la Force in Dialogues des Carmélites an der Lettischen Nationaloper in Riga und Marguerite in Faust an der Estnischen Nationaloper in Tallinn.

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03.03.22

Triumph an der Opéra Comique

In diesen, immer noch so schwierigen Zeiten sind die Opernveranstalter allzeit im vollen Einsatz, um Aufführungen stattfinden zu lassen. KünstlerInnen, die am Vormittag positiv getestet wurden, müssen umgehend für die Vorstellung am selben Abend ersetzt werden... Eine dramatische Situation für alle, besonders natürlich für jene KünstlerInnen, die zu Opfern des Virus wurden. Eine Chance aber auch für jene, die zum Einspringen gerufen werden. Auf diese Weise erhielt Perrine Madoeuf im Dezember die Chance, sich dem Publikum der Opéra Comique (Paris) mit der Partie der Juliette (Gounods Roméo et Juliette) vorstellen zu können. Diese Chance geriet zu ihrem Triumph. Hier einige Kritikauszüge:

"Die Juliette heißt Perrine Madoeuf und ist noch so gut wie unbekannt, was sie fortan nicht mehr sein wird. Mit kraftvoller, tragfähiger Stimme und glühender Tongebung kreiert die Sopranistin das edle Charakterbild der tragisch Liebenden.“ (Le Monde)

"Perrine Madoeuf setzt sich mit strahlendem Charisma und sicherer Technik durch." (La Croix)

"Perrine Madoeuf übernimmt heldenmütig die äußerst fordernde Partie." (Télérama)

"Perrine Madoeuf springt großartig in der so schwierigen Partie der Juliette ein, die gleichermaßen Brio und Leichtigkeit wie dramatische Kraft verlangt." (Bachtrack)

"Perrine Madoeuf ist eine Juliette, die sich körperlich und seelisch ihrer verzehrenden Leidenschaft ausliefert, mit einem szenischen Engagement, das einen in Bewunderung versetzt, speziell wenn man bedenkt, dass der Sängerin ein einziger Tag blieb, um sich Gestik und Ablauf der Inszenierung als Einspringerin anzueignen." (Olyrix)

04.01.22

Le Comte Ory in Metz

Perrine Madoeuf sorgte 2019 als Comtesse Adèle in Rossinis Le Comte Ory an der Opéra de Rouen für eine veritable Sensation. Die Kritik äußerte sich begeistert über „die erwiesene Belcanto-Spezialistin, ihre üppige Tongebung und vokale Agilität, die saubere Klarheit ihrer Koloraturen und ihrer Phrasierung“ (Resmusica), „ihre Natürlichkeit und kommunikative Energie“ (ODB-Opéra), ihr „verführerisches Timbre und ihre meisterliche Beherrschung der schwierigen Passagen in unterschiedlichen Lagen“ (Olyrix) sowie über „ihr frappierendes vokales Selbstverständnis“ (Forumopera). Nun eröffnet Perrine Madoeuf die neue Spielzeit an der Oper von Metz mit eben dieser Partie, die wunderbar ihren Fähigkeiten entspricht.

Sie steht an der Seite eines wunderbaren Rossini-Tenors in der Titelpartie: Patrick Kabongo.

Premiere am 1. Oktober 2021.

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Augenblicke des Glücks mit Contessa in Metz

Mitten in einer Spielzeit, die von einer schier endlosen, pandemiebedingten Serie von Produktionsabsagen zugrunde gerichtet erscheint, muss man jede Produktion, die dann doch zustande kommt (mit Publikum im Theater oder eben ohne), begeistert würdigen. Denn nur so bietet sich für die Künstler die Gelegenheit, ihren Beruf in der Gesamtheit auszuüben, was für sie – ähnlich den Hochleistungssportlern – lebensnotwendig ist, weil es ihnen tägliche Disziplin und Praxis abverlangt. Unter diesen schwierigen Umständen freuen wir uns ganz besonders, dass Perrine Madoeuf gerade an der Oper von Metz eine Neuproduktion von Mozarts Le Nozze di Figaro als Contessa Almaviva probt. Wenn es das Virus zulässt, findet die Premiere (mit oder ohne Publikum) am 9. April 2021 statt.

31.03.21

Aktualisierung am 6.04.21: wegen dem gesundheitlichen Zusammenhang musste diese Produktion leider im Laufe der Probenzeit abgesagt werden und wird zu einer späteren Spielzeit verschoben.

Ein Rossini-Sopran

2019 sorgte Perrine Madoeuf als Comtesse Adèle in Rossinis Le Comte Ory für eine veritable Sensation! Es fand an der Opéra de Rouen statt. Die Kritik äußerte sich begeistert über „die erwiesene Belcanto-Spezialistin, ihre üppige Tongebung und vokale Agilität, die saubere Klarheit ihrer Koloraturen und ihrer Phrasierung“ (Resmusica), „ihre Natürlichkeit und kommunikative Energie“ (ODB-Opéra), ihr „verführerisches Timbre und ihre meisterliche Beherrschung der schwierigen Passagen in unterschiedlichen Lagen“ (Olyrix) sowie über „ihr frappierendes vokales Selbstverständnis“ (Forumopera).

Wir freuen uns sehr, Perrine Madoeuf in unsere Agentur willkommen zu heißen. Danke für Ihr Vertrauen, liebe Perrine und unserem Team viel Erfolg!

09.07.20